Mit YouTube Geld verdienen

Mit YouTube Geld verdienen - beginnen wir vorne

Davon träumt wohl jeder Jugendliche einmal – Videos drehen, Bilder machen und dadurch mit YouTube Geld verdienen. Das ist aber leichter gesagt als getan. Gerade als Micro Influencer, also als Influencer unter 50.000 Abonnenten ist es zum einen schwer mit YouTube Geld zu verdienen – wenn mal was rumkommt, ist es nicht die Welt. Das A und O, wenn du mit YouTube Geld verdienen möchtest, ist deine Reichweite. Wie du deine Reichweite aufbaust erklären wir dir in diesem Beitrag.

Dennoch wollen wir dir erklären, wie es in der Theorie möglich ist. Aber denkt daran: Jeder Gewinn ist zu versteuern und es müssen die entsprechenden Gesetze eingehalten werden! Gerade wenn eine Gewinnabsicht dahintersteckt (was sie ja in diesem Fall tut), werden empfindliche Strafen ausgesprochen. So müssen deine Videos alle und ausnahmslos rechtlich „sauber“ sein – das heißt keine fremden memes (die sind nämlich nach deutschem Gesetz immer noch eine Urheberrechtsverletzung, Bildausschnitte oder Musik. Du denkst jetzt sicher: „Das machen doch alle?!? Das stimmt, nur dann machen sich die allermeisten eben auch strafbar.

Grundsätzlich gibt es unzählige verschiedene Arten mit YouTube Geld zu verdienen, wir stellen dir im Folgenden die gängigsten Methoden vor.

Mit YouTube Geld verdienen geht mit Ads

Mit Ad Rolls auf YouTube Geld verdienen

Du kannst vor, nach und ab 10 Minuten länge auch während deines YouTube Videos Anzeigen von den Werbepartnern von YouTube schalten lassen. Von dem Gesamtbetrag, welchen die Werbetreibenden an YouTube bezahlen, erhältst du einen Prozentsatz, welcher YouTube nicht näher erklärt. Grundsätzlich gilt aber, je mehr Klicks, desto stärker klingelt deine Kasse. Jedoch verdienst du mit den Werbeanzeigen relativ wenig Geld. Gleichzeitig sind nicht alle Videos für alle Werbepartner geeignet – erzählst du beispielsweise in deinem Video viel von Balea oder anderen Beautyprodukten einer Marke, wird das Video für viele Werbetreibende nicht relevant sein. Welches Video relevant ist, bestimmt YouTube anhand eines Algorithmus.

 

Damit das Geld aber dann auch wirklich in deiner Tasche ankommt, musst du zuvor in deinem YouTube Kanal die Monetarisierung aktivieren und dein YouTube Kanal mit einem Google Adsense Konto verknüpfen. Darauf werden dann deine Gewinne ausgezahlt – diese kannst du dann auf dein Bankkonto überweisen lassen. Dafür musst du mindestens 18 Jahre alt sein. Bist du unter 18, können das auch deine Eltern für dich übernehmen.

Mit Product Placments kannst du ebenfalls Geld mit YouTube verdienen

Product Placments

Die wohl lukrativste Möglichkeit mit YouTube Geld zu verdienen stellen die Product Placements dar. Du platzierst ein Produkt auf deinem Instagram Kanal oder machst ein Video darüber – simple as that. Hierbei musst du aber genau darauf achten, die Werbung richtig zu kennzeichnen. Ebenfalls ist es wichtig, daran zu denken, dass du eine Vorbildfunktion hast. Mache also keine Werbung für zweifelhafte oder schlechte Produkte. Das schadet nicht nur deinen Zuschauern, sondern auf langfristig dir, wenn sie das Vertrauen in dich verlieren.

Gleichzeitig ist es, gerade als kleiner YouTuber, nicht einfach eine Produktplatzierung an Land zu ziehen. Zum einen kannst du aber aktiv auf die Firmen zugehen und nach Product Placements fragen, zum anderen gibt es auch spezielle Websiten, die sich auf das Vermitteln von Produktplatzierungen spezialisiert haben. Beispielsweiße Reachhero und Reachbird.

Mit YouTube Geld verdienen durch Affiliate Links

Durch Affiliate Links kannst du ebenfalls Geld mit YouTube verdienen. Affiliate Links sind sogenannte Werbelinks, die ebenfalls die Kasse klingeln lassen. Klickt ein Zuschauer beispielsweise auf einen Amazon Affiliate Link und kauft in den nächsten 24 Stunden ein Produkte auf der Seite (muss nicht das angepriesene Produkt sein), so erhältst du eine Provision. Für den Kunden/Zuschauer entstehen keine Mehrkosten, du bekommst sozusagen ein Stück von Amazons Kuchen.

Affiliate Links musst du unbedingt als solche Kennzeichen, sonst machst du dich (zu Recht) strafbar. Neben dem Amazon Partner Netzwerk (dort musst du Mitglied werden, um Amazon Affiliate Links erstellen zu können) gibt es auch viele kleine Affilaite Netzwerke.

Patreon

Durch die Plattform Patreon ist es Zuschauern möglich dir in bestimmten Zeitabständen Geld zu spenden. Es ist also eine Crowdfundingseite. Dafür solltest du explizierte Inhalte für deine Spender erstellen oder ihnen beispielsweise Videos schon vorab zeigen. Alles in Allem aber eine super Sache!

Upsells

Natürlich kannst du auch eigene Produkte erstellen und sie an deine Zuschauer verkaufen. Bestes Beispiel: Merchandise von Shirts, Hoodies und Caps. Dazu bietet sich beispielsweise der Shop von Shirtinator an. Zwar bekommst du da nur einen kleinen Teil vom Kuchen ab, dafür wickelt das Unternehmen alles für dich ab: Zahlung, Herstellung und Versand. So musst du keine Shirts im Voraus kaufen, die du vielleicht nicht los wirst. Es gibt auch Firmen, die sich auf YouTuber Merchandise spezialisiert haben – zum Beispiel Yvovle.

Natürlich sind wir keine Juristen und können und wollen daher keine Rechtsauskunft geben. Dieser Beitrag ist aber nach bestem Wissen und Gewissen erstellt worden

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